Ruch Finanzberatung

Gesellschaft für private Finanzplanung

Brandgefahr und -schutz im Office: die größten Gefahrenquellen im Alltag

In jedem Unternehmen lauern Gefahren, die auf den ersten Blick vielleicht verkannt werden. Treten sie jedoch in Erscheinung und lösen dabei eine Reaktion aus, kann ein großer Schaden entstehen – und das nicht nur auf materieller Ebene, sondern auch im personellen Bereich. Ein Personenschaden, der beispielsweise durch einen Brand entsteht, kann man mit Geld und guten Worten kaum ausgleichen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass von vorne herein Brandgefahren erkannt und beseitigt werden.

Eine regelmäßige Kontrolle ist wichtig

Als Verantwortlicher in einem Unternehmen muss man stets dafür sorgen, dass ein sicheres Arbeiten möglich ist. Nicht nur Arbeitsgeräte, Maschinen und die Büroausstattung müssen den Vorschriften entsprechen. Auch Küchengeräte wie der Herd oder die Kaffeemaschine sowie Steckdosen, Verlängerungskabel und Netzteile müssen sich in einem einwandfreien Zustand befinden. Um einen übermäßigen Verschleiß und das Entstehen von Gefahrenquellen so zeitig wie nur möglich erkennen zu können, ist es wichtig, dass regelmäßige Kontrollen durchgeführt werden – nur so kann die Basis für ein sicheres Arbeiten geschaffen werden.

Hier kann es gefährlich werden

Gefährliche Stellen gibt es unabhängig von der Größe in jedem Unternehmen – bereits die Raucherecke birgt viele Risiken. Hinzu kommt die Küche oder die Teeküche. Und selbst der Schreibtisch kann zu einem Sicherheitsproblem bezüglich eines Brands werden. Risikobehaftete Plätze, Gegenstände und Arbeiten in einem Unternehmen sind unter anderem:

– Raucherecke
– Herd- und Heizplatten
– ungeschützte, veraltetet und defekte Steckdosen
– offene Stromkabel
– defekte Technik wie Netzteile, Computer oder Küchengeräte
– alle feuergefährlichen Arbeiten (Löten, Heißkleben, Schweißen etc.)

Hat man hier ein besonderes Auge drauf, informiert und beugt vor, können viele gefährliche Situationen entschärft werden.

So wird gegengesteuert

Regelmäßige kritische Kontrollen sowie ein wachsames und gut geschultes Personal sind die Grundpfeiler einer effektiven Brandvermeidung. Es sollten zudem keine veralteten Geräte verwendet und klare Regeln für den Umgang mit offenem Feuer aufgestellt werden. Wird zudem offen mit dem Thema umgegangen und werden die Mitarbeiter in den Brandschutz einbezogen, sind sie viel offener dafür und alle Maßnahmen lassen sich leichter umsetzen.

Immerhin sollte der Brandschutz stets im Interesse aller Beteiligten liegen. Denn ein Schaden, der durch einen Brand entsteht, trifft nicht nur den Firmeninhaber, sondern auch immer die Mitarbeiter. Das Unternehmen muss vielleicht die Arbeit einstellen, was Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit bedeutet. Von Personenschäden einmal ganz abgesehen.

Für den Fall der Fälle

Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Unfall kommen, ist es wichtig, dass schnell geholfen werden kann. Ein Verbandskasten sowie ein Feuerlöscher müssen für alle Mitarbeiter stets griffbereit sein. Zudem müssen die wichtigsten Telefonnummern für Rettungsmaßnahmen jedem Mitarbeiter bekannt sein. Warn- sowie Rauchmelder müssen funktionstüchtig und an den kritischen Stellen vorhanden sein. Zudem müssen alle Fluchtwege und der Sammelplatz frei und deutlich als solche gekennzeichnet sein. Betriebe sollten sich daher immer ausreichend für den Fall der Fälle rüsten – entsprechende B2B-Dienstleister, wie es der Versandriese gaerner ist, bieten Unternehmen jeder Größenordnung ein entsprechendes Kontingent an essenzieller Ausrüstung an.

Im Idealfall gibt es in jedem Unternehmen Ersthelfer und Mitarbeiter, die sich im Ernstfall von einem Unfall um die Koordinierung aller wichtigen Abläufe kümmern – diese Mitarbeiter sollten regelmäßig geschult und informiert werden.

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