Ruch Finanzberatung

Gesellschaft für private Finanzplanung

Frauen und der Aktienmarkt

Der Aktienmarkt ist nur was für Männer? Stimmt schon lange nicht mehr, denn immer mehr Frauen gehen finanziell eigene Wege.
Geld an der Börse anlegen und für das Alter vorsorgen – das trauen sich nur wenige. Vor allem für Frauen ist eine Finanzplanung aber wichtig, denn Altersarmut ist eindeutig weiblich, wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen. In Deutschland waren 2017 ca. 15,5 Millionen Menschen von Armut bedroht. Das entspricht 19 % der Bevölkerung. Frauen liegen mit über 20 % Anteil vor den Männern mit 17 % – und sind damit häufiger von Armut im Alter bedroht.

Mit Mitte 20 denken viele an Urlaub, Freiheit und den ersten Job. Wie das Leben kurz vor der Rente aussieht, interessiert da erstmal weniger. Dieses Vorgehen kann fatal sein. Sparbuch, Bausparverträge oder Zusatzrenten sind out? Zinsen gibt es kaum noch und wenn dann nur Kleckerbeträge. Doch heute schon zu sparen sichert die Existenz. Alleinstehende Frauen sehen sich im Alter oft mit Herausforderungen konfrontiert. Etwas Mut gehört aber auch dazu, um aus dem Sparschwein eine höhere Summe zu machen.

Das schöne gesparte Geld liegt zinslos auf dem Sparbuch. Da liegt es zwar sicher, aber vermehren tut es sich nicht. Etwas davon in die Hand zu nehmen und an der Börse anzulegen (breit gestreut über Imvestmentfonds), stellt für viele ein großes Risiko dar. Wir bei der Ruch Finanzberatung beraten  ganzheitlich über die Möglichkeiten, denn dass es an der Börse mehr zu holen gibt, muss auch erstmal bekannt sein.

An der Börse gibt es viele Möglichkeiten, Geld anzulegen. Wer sich auf dem Aktienmarkt nicht auskennt, sollte sich professionelle Beratung holen. Schließlich soll das Geld gut investiert sein und nicht in einem unschönen Verlustgeschäft enden. Nur jeder Fünfte in Deutschland wagt den Schritt und investiert in Aktien. Frauen sind noch zaghafter: hier geht nur jede Achte an die Börse. Dass Finanzen nur Männersache sind, ist dabei ein Trugschluss.

Sich mit dem Aktiengeschäft zu befassen, lohnt sich. Wer die eigenen Finanzen an den Vater oder Ehemann abgibt, verpasst die Chance, sich unabhängig zu informieren und andere Wege zu gehen – die vielleicht sogar erfolgreicher sind.
Zinsen sind so gut wie überall auf der Welt niedrig. Seit der Finanzkrise 2008 muss die Wirtschaft immer noch angekurbelt werden. Die Corona-Krise 2020 hat sein Übriges getan. Nach dem Lockdown geht es der Wirtschaft in Deutschland so schlecht wie noch nie. Das wirkt sich auch auf das Sparkonto aus. So mancher Kunde muss sogar Negativzinsen zahlen, damit das Ersparte ungenutzt weiter auf dem Konto liegen kann. An der Börse sieht das anders aus.

Schon kleine Beträge können eine große Wirkung erzielen. Doch mit 10 Euro pro Monat kommt man auch nicht weit. 50 Euro Einsatz pro Monat, besser noch 100 Euro, sollten es schon sein. Das über 40 Jahre gesehen wirkt. Am Ende können Ersparnisse bis zu 500.000 Euro zusammenkommen. Mit kleineren Beträgen zu agieren, macht aber durchaus Sinn und ist auf lange Sicht attraktiv.

Die Börse kann helfen, hier Abhilfe zu schaffen. Frauen legen mit Bedacht an und gehen vielleicht das ein oder andere Risiko weniger ein. Oft zahlt sich das nach hinten raus aus. Die Auswahl an der Börse ist groß. Anfänger sollten daher in einen bunten Blumenstrauß von Aktienfonds investieren anstatt sich einzelne Aktien zu kaufen. Damit sinkt zwar die Chance auf eine hohe Rendite, minimiert aber das Risiko das Geld zu verlieren.
Informationen sind das A und O. Neben der Beratung durch die Ruch Finanzberatung gibt es auch YouTube Clips, Podcasts und Artikel über das Anlegen an der Börse. Frauen gehen generell bedachter an das Thema ran – am Ende sind sie den Männern damit voraus.
Wer seine Aktienkurse und Finanzdienstleistungen weit oben in der Suchmaschine platzieren möchte, kann sich Beratung von Web-Agenturen holen. Diese analysieren genau, wie viele User auf das Angebot zurückkommen.

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Ihr
Wolfgang Ruch

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