Ruch Finanzberatung

Gesellschaft für private Finanzplanung

15. Februar 2019
von Wolfgang Ruch
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Mr. MoneyPenny – Warum steigen meine Versicherungsbeiträge?

Vor dem Abschluss einer Versicherung beschäftigt man sich intensiv mit dem zu versichernden Risiko, den Versicherungsbedingungen und der Finanzstärke des Unternehmens und dann steigen in den Folgejahren regelmäßig die Beiträge?
Zugegeben, ein sehr ärgerlicher Umstand.
Dafür kann es aber verschiedene Gründe geben, die in diesem Video erklärt werden.

29. Januar 2019
von Wolfgang Ruch
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Mr.MoneyPenny – Privathaftpflicht

Die Privathaftpflicht ist neben der Krankenversicherung sicherlich die wichtigste Versicherung, die einfach jeder haben muss.

In dem aktuellen Video von Mr.MoneyPenny gehe ich auf diese Versicherungsart etwas genauer ein, stelle die gesetzliche Grundlage vor und vor allem, welche Zusatzbausteine unbedingt enthalten sein sollten:

– Ausfalldeckung
– deliktunfähige Kinder
– Absicherung des Öltanks im eigenen Haus

Wer Fragen zu seiner bisherigen Absicherung hat, einfach anrufen oder eine E-Mail schreiben.

Ihr
Wolfgang Ruch

 

22. Januar 2019
von Wolfgang Ruch
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Rechtsschutz – Teure Rutschpartie

Die Auxilia Versicherung, ein reiner Rechtsschutzversicherer, informiert regelmäßig über verschiedene Rechtsschutzfälle aus der Praxis. Kürzlich erhielt ich folgendes Beispiel:

Kevin T. hat sich vor kurzem einen neuen Jahreswagen gegönnt – einen schönen großen SUV. Denn ab und zu besucht er ja seine Eltern und dann will er in seinem alten Heimatdorf schon etwas darstellen. Da der Winter vor der Tür steht und seine Eltern in den Bergen wohnen, kauft er sich zusätzlich Schneeketten von der Firma Freie Fahrt über deren Internetshop. Diese wurden auch schnell geliefert und schon beim nächsten Besuch braucht er die Schneeketten. Alles klappt, er kommt den Berg gut hoch und sicher bei seinen Eltern an.
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15. Dezember 2018
von Wolfgang Ruch
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Wüstenrot kauft Aachener Bausparkasse

und wieder verschwindet eine Bausparkasse vom deutschen Markt. Gut 90 Jahre ist die Aachener Bausparkasse alt und kann ihr finanzielles Überleben jetzt doch nicht weiter bestreiten.

Die Aachener Bausparkasse wurde 1926 als Reichssparverband für Eigenheime e.V. gegründet. Im Jahr 1932 erfolgte die Umwandlung der Rechtsform vom Eingetragenen Verein zur Aktiengesellschaft und folglich die Umfirmierung in Zwecksparverband für Eigenheime Aktiengesellschaft. Seit 1935 lautet der Name Aachener Bausparkasse AG. Im Oktober 2012 erfolgte die Fusion mit der HUK-Coburg-Bausparkasse AG. Die HUK-Coburg-Versicherungsgruppe ist nun größter Einzelaktionär der Aachener Bausparkasse AG.
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13. Dezember 2018
von Wolfgang Ruch
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Neue Beitragsbemessungsgrenze in der GKV für 2019

Wie fast jährlich ändern sich die Jahresarbeitsentgeltgrenze und die Beitragsbemessungsgrenze in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Die Zahlen wurden kürzlich aus dem Referentenentwurf veröffentlicht und werden zum Jahresende von Kabinett verabschiedet:

Beitragsbemessungsgrenze in der GKV 2019: 54.450,- Euro (4.537,50 € mtl.)

Jahresarbeitsentgeltgrenze in der GKV 2019: 60.750,- Euro (5.062,50 € mtl.)

Nur, was heißt das für den einzelnen?

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze trennt die Pflichtversicherten von den Freiwillig Versicherten. Wer weniger als 60.750,- Euro im Jahr verdient wird in der Gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert. So kann es auch in der PKV Versicherten passieren, dass sie in die GKV zurück müssen. Wer mehr als 60,750,- Euro im Jahr verdient, wechselt von der Pflichtversicherung in die freiwillige Versicherung und nur, wer freiwillig in der GKV versichert ist, kann sich befreien lassen und seinen Versicherungsschutz in einer PKV suchen.

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es in meinem passenden Video!
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11. Dezember 2018
von Wolfgang Ruch
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Änderungen des Mindestlohns 2019

Rund 3,6 Millionen Menschen in Deutschland profitieren von dem 2015 eingeführten gesetzlichen Mindestlohn. Gerade Geringverdiener sind die Hauptnutzer der Lohnuntergrenze, welche Ausbeutung verhindern und eine geregelte Grundsicherung gewährleisten soll. 2019 tritt die nächste Erhöhung in Kraft.

Alle 2 Jahre trifft sich die ausgewählte Mindestlohnkommission und berät über die Anhebung der Stundenlöhne. Für die Entscheidung werden aktuelle Tarifverträge und Lebenserhaltungskosten herangezogen. Daraufhin wurde im Januar 2017 der Mindestlohn von 8,50 Euro auf 8,84 Euro pro Stunde angehoben. Nun sind zwei Jahre vergangen und 2019 erfolgt erneut eine Erhöhung. Um Unternehmen zu entlasten, erstreckt sich diese auf die nächsten zwei Jahre:

• 9,19 Euro/Arbeitsstunde ab Januar 2019
• 9,35 Euro/Arbeitsstunde ab Januar 2020
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29. September 2018
von Wolfgang Ruch
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Vorsicht, Geldanlage! – Wie die eigentlich sicheren ETFs jetzt gefährlich werden

Die nächste Finanzkrise kommt bestimmt, sagen Experten. Und dann sieht es für das Modeprodukt der heutigen Geldanlage zum Teil gar nicht gut aus: Börsengehandelte Fonds namens ETFs. „Plusminus“ zeigt, welche Gefahren mit „synthetischen“ ETFs einhergehen und wie man sie erkennen kann.

Zehn Jahre nach der Lehmann-Pleite und der danach folgenden Euro-Krise haben Sparer schon länger nichts mehr zu lachen: Die Zinsen sind niedriger als die Inflation. Wer Geld für das Alter zurücklegen will, muss mit Wertverlust rechnen. Wer dagegen in Aktien investiert, konnte sich in den letzen Jahren über große Kursgewinne freuen.

Hier geht es zum Videobeitrag von Plusminus zum Thema ETF

 

20. September 2018
von Wolfgang Ruch
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Steuern sparen mit dem Krankenkassenbeitrag zur PKV

Die Ausgaben für die freiwillige gesetzliche (GKV) oder die private Krankenversicherung (PKV) stellen mit mehreren hundert Euro jeden Monat einen der größten Posten in der Liste der festen Kosten dar. Dennoch kann es Sinn machen diese nicht nur monatlich, sondern weit im Voraus zu zahlen und damit mehrere Tausend Euro vorab an seinen Versicherer oder die Krankenkasse zu überweisen.

Ein ganz legaler Steuertick bring eine massive Ersparnis und daher um ein Vielfaches mehr als die derzeit mageren Zinsen bei Geldanlagen. Zudem ist es eine völlig risikolose Variante aus dem eigenen Geld etwas mehr zu machen.
Der Grund in dieser Möglichkeit liegt im Einkommensteuergesetz. Seit dem Jahr 2010 lassen sich die Beiträge für die Krankenversicherung teilweise von der Steuer absetzen bzw. werden als Sonderausgaben angesetzt. Dabei werden nicht 100% der Beiträge berücksichtigt, sondern je nach Vertrag etwas um die 70-80%, denn der Gesetzgeber lässt nur die Ausgaben steuermindernd zu, welche der so genannten Basisabsicherung entsprechen. Wer also Wahlleistungen für privatärztliche Behandlung versichert hat, der kann diese genau so wenig absetzen, wie Leistungen für Naturheilverfahren oder weitere Extras. Der Versicherer weist aber den Anteil des Beitrages extra aus, welcher der Basisabsicherung entspricht.
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27. August 2018
von Wolfgang Ruch
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Finanztest zur Berufsunfähigkeitsversicherung – denn sie wissen nicht, was sie tun!

Meine Maklerkollegen aus dem tiefen Bayern (Stefan und Tobias Bierl) haben einen sehr spannenden Artikel über den aktuellen Artikel zur Berufsunfähigkeit der Stiftung Warentest / Finanztest geschrieben, den ich Ihnen gerne ungekürzt zur Verfügung stelle, da dem nichts mehr hinzuzufügen ist.

Es gibt sehr viele falsche Ansätze auf dem Weg zur passenden Berufsunfähigkeitsversicherung. Eine Möglichkeit davon ist, sich von der Finanzzeitschrift „Finanztest“ mit der aktuellen Ausgabe 09 /2018 beeinflussen zu lassen. Es ist schlichtweg großer Mist, was hier teilweise geschrieben wird. Mehrmals im Jahr melden sich bei uns verzweifelte Interessenten, welche sich an der Finanztest orientiert haben. Jetzt haben sie aber Angst, dass sie alles falsch gemacht haben. Ab und zu ist es doch besser, wenn der Schuster bei seinen Leisten bleibt und die Stiftung Warentest (die Mutterzeitschrift) sich um Handcremes und Rasenmäher kümmert. Dort stehen zumindest keine Existenzen auf dem Spiel.
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28. Juli 2018
von Wolfgang Ruch
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Goldene Zitrone des Monats: Rechtsschutz – auch rückwirkend

Ohne Frage, jede Firma muss ein wenig Werbung und Marketing machen. Wenn dabei jedoch Produkte rauskommen, die für den Kunden völlig ungeeignet und viel zu teuer sind und dabei dem Kunden aufzeigen, er braucht sich jetzt ja noch nicht versichern, dass kann er ja schließlich noch später machen, wird die ganze Sache gefährlich…

Die ARAG Rechtsschutz schaltet aktuell folgende Fernsehspots:

Der ARAG Verkehrsrechtsschutz Sofort hilft rückwirkend!

https://youtu.be/axdNYzcWxd8

Schauen wir uns das Produkt doch einmal etwas genauer an:
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