Erst kürzlich hat die EZB (Europäische Zentralbank) den Leitzins auf den historisch tiefsten Stand mit 0,75% festgelegt. Auf Sparbüchern gibt es nur 0,5% und einige Banken bieten Tagesgeld mit bis zu 2,3% Zins an, jedoch unterliegen diese Banken im Falle der Insolvenz nicht dem deutschen Einlagesicherungsfonds.
Fazit: Es gibt aktuell so gut wie keine Zinsen auf das Ersparte.
In dieser Situation stechen natürlich Angebote mit Zinsen von 7,25% für 5 Jahre (Poster XXL) oder über 6% für 3 Jahre (Prokon) heraus. Wie können diese Unternehmen solch hohe Zinsen an die Anleger bezahlen, während es bei Banken fast keine Zinsen gibt?