Was hilft das viele Sparen, das Suchen nach der kleinen Mehrrendite, wenn dann ein Hacker oder anderer Ganove kommt und einen um das schwer verdiente Geld erleichtert…
Hier gibt es einige Tipps, die ihr bestimmt noch nicht kanntet.
Vorsicht! Mit wenigen Linien und Kreisen hinterlassen Kriminelle Hinweise, um Informationen über die Bewohner und deren Lebensumstände auszutauschen. Diese fallen kaum auf: kleine Markierungen an Hauswänden, Türen, bei Gegensprechanlagen, Briefkästen oder an Zäunen.
Gemeint sind sogenannte Gaunerzinken, die von manchen Einbrechern gezeichnet und gedeutet werden. Nicht nur Kriminelle machen sich die Zeichensprache zunutze: Selbst einige Bettler, Vertreter von religiösen Gruppierungen, Vertreter und Prospekt-Verteiler hinterlassen sich gegenseitig Zeichen. Ein modernes Phänomen ist das sogenannte „War Chalking“. Hier wird mit Kreide an ein Haus gezeichnet, dass es z.B. einen ungeschützten WLAN-Zugang (eine drahtlose Funkverbindung zum Internet) in Reichweite gibt, der angezapft werden kann. Weiterlesen →
Wie einfach war früher das Thema Kfz Versicherung. Man nahm die Typ-Schlüssel-Nr. des Autos und die PS-Zahl und schaute dann im Tarifbuch nach, wie hoch der Beitrag bei der vorhandenen Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) ist.
Da jeder gerne an dem Beitrag zur Kfz Versicherung sparen möchte, wurden eine Vielzahl an weichen Merkmalen in die Beitragsgestaltung eingebaut. Viele sind bereits bekannt: Wie alt ist der jüngste Fahrer, wo steht das Auto nachts etc.
Heute soll es um das Thema „jährliche Fahrleistung“ gehen.
Bei diesem weichen Merkmal hat man eine schöne Stellschraube, um den Beitrag zu verändern. Wer im Jahr nur ca. 7.000km fährt, hat natürlich eine wesentlich geringe Unfallwahrscheinlichkeit, als wenn jemand 30.000km im Jahr fährt und dies wirkt sich auf den Beitrag aus. Weiterlesen →
Das ein mittelständiges Handwerksunternehmen mit 10 Mitarbeitern und 5 Autos eine Betriebshaftpflicht benötigt, leuchtet wohl jedem ein. Bei dem kleinen Selbständigen oder Freiberufler, der als Einzelkämpfer haupt- oder nebenberuflich selbständig ist, gibt es häufig Diskussionen um diesen Versicherungsschutz.
Die Privathaftpflicht endet bei einem Schadensfall aus der Selbständigkeit.
Was alles passieren kann, hier in der neuen Folge von Mr.MoneyPenny.
Bei Rückfragen einfach anrufen oder eine E-Mail schreiben.
Ihr
Das Thema Versicherungen ist schon von Natur aus kompliziert genug. Da gilt es, sich Gedanken zu machen, welchen Versicherungsschutz man braucht, welche Folgen die Missdeutung von Versicherungsbedingungen haben können und was man sich wie noch „gerade so” selbst leisten kann.
Und dann bemerkt man irgendwann – meist sehr schnell: Ich schaff’ das nicht alleine und brauch dringend einen Berater. Und spätestens dann gehen die „Probleme” los.
Versicherungsvertreter oder Makler – die Unterschiede sind meistens nicht klar und werden auch so nicht wahrgenommen. Für die meisten Kunden ist es doch immer gleich. Der „Versicherungsfuzzi” will mir doch nur was verkaufen und lebt vom Verkauf. Doch worin unterscheiden sich denn die Beratertypen?
Erhalten Sie auch regelmäßig Ihre Renteninformation der Gesetzlichen Renteninformation? Was machen Sie damit? Abheften oder sich mit den Zahlen beschäftigen.
Ich bitte meine Kunden in den regelmäßigen „TÜV-Terminen“ zur Finanzplanung, mir ihre letzte Renteninformation zuzusenden, da sie eine Basis für die Planung der Altersvorsorge ist. Anbei eine Checkliste, wie man die Zahlen aus der übersendeten Renteninformation richtig versteht.
Häufig kommt es dann auch zur fachlichen Diskussion über die Gesetzliche Rente und die zu erwartende Rentenhöhe im Alter. Als Finanzberater „lebe“ ich natürlich davon, Produkte des Kapitalmarktes zu vermitteln und daher macht es einen schlechten Eindruck, wenn ich die Basis der Altersversorgung meiner Kunden zu kritisch bewerte. Weiterlesen →
Da kommt es an einem Haus (Wohngebäude) oder in einer Wohnung (Hausrat) zu einem Wasserschaden und trotzdem möchte die jeweilige Versicherung den Schaden nicht übernehmen und lehnt den Fall ab und begründet das mit einem „nicht versichertem Risiko“.
Viele Kunden denken, dass in Ihrer Hausrat oder Wohngebäudeversicherung sämtliche Wasserschäden abgesichert sind. Das ist Mitnichten so. Versichert sind laut Definition der Versicherungsbedingungen „Leitungswasserschäden“. Das sind Schäden an den Zu- und Ableitungsrohren im Haus (Übrigens: An den Ableitungsrohren auf dem Grundstück oder vor dem Grundstück wird nur in sehr guten Bedingungswerken geleistet)
Wenn es jetzt also zu einer Überschwemmung durch Starkregen o.ä. kommt, dann handelt es sich nicht um Leitungswasserschäden und die Hausrat oder Wohngebäudeversicherung muss nicht leisten.
Durch den Baustein „Elementarschäden“ in der jeweiligen Versicherung kann man auch dieses Risiko versichern.
Es klingelt an der Tür und der Staatsanwalt steht davor. Der Vorwurf lautet Steuerhinterziehung. Absurde Vorstellung? Eigentlich ja, denn als gesetzestreuer Bürger und Unternehmer hat man schließlich immer seine Steuern bezahlt. Dennoch liegt dem Finanzamt ein anonymer Tipp vor, dem man nachgehen will – und schon steht der Vorwurf im Raum. Vielleicht war es ein Konkurrent? Vielleicht aber auch der Mitarbeiter, von dem man sich im Streit trennte? Fest steht nur, dass man angeschwärzt wurde und jetzt einen ganz schönen Schlamassel hat.
Wer soll das bezahlen?
Erster Gedanke: „Da schalte ich meinen Anwalt ein!“ „Na mein Rechtsschutz!“, wird ein Kunde jetzt sicher sagen. Nein, wird er vermutlich nicht… Weiterlesen →
Das Thema Strafzinsen oder Verwahrentgelt, wie es richtig heißt, ist ein sehr großes Ärgernis für viele Kunden.
Man legt sein Geld auf ein Giro- oder Tagesgeldkonto und darf dafür auch noch eine Gebühr bezahlen (von einem Guthabenzins reden wir ja schon gar nicht mehr…) Anfangs waren die Freigrenzen bei 500.000,- Euro (da haben noch viele gesagt, das betrifft sie nicht), dann 100.000,- Euro (da bekam ich schon einige Anfragen) und zu Letzt 50.000,- Euro oder 25.000,- Euro….
Focus Online berichtet heute über eine Trendwende zu dem Thema Strafzinsen. Weiterlesen →