Ruch Finanzberatung

Gesellschaft für private Finanzplanung

17. November 2014
von Wolfgang Ruch
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Kostenreduzierung im Privathaushalt – Stromkosten

Wie schon beim dem Vergleichsrechner für den Gasverbrauch, stelle ich Ihnen auch gerne einen Vergleichsrechner für den Haushaltsstrom zur Verfügung.

(Bitte berücksichtigen Sie, dass ich keinen Einfluss auf die Abwicklung dieser Verträge habe, oder Kenntnisse über die einzelnen Anbieter – Ich stelle Ihnen diesen Vergleichsrechner zur eigenen Nutzung und zum Vergleich und dem Onlineabschluss gerne zur Verfügung)
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17. November 2014
von Wolfgang Ruch
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Kostenreduzierung im Privathaushalt – Gaskosten

Als Versicherungsmakler sorge ich für leistungsstarken Versicherungsschutz zu günstigen Preisen. In der Geldanlage zu einer vernünftigen Rendite bei kalkuliertem Risiko. Es gibt aber noch weitere, nicht unerhebliche Kosten, die man optimieren kann.

In vielen Haushalten wird mit einer Gastherme geheizt. Die Preise sind ähnlich, wie bei Versicherungen sehr unterschiedlich, wobei in diesem Fall die Leistungen wirklich identisch sind. Es gibt eine Vielzahl von Gesellschaften, die verschiedene Rabatte und Preise für das Gas anbieten.
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29. Oktober 2014
von Wolfgang Ruch
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Tagesgeld – wohin mit den Geldreserven?

Der Leitzins der Europäischen Zentralbank ist am Boden und beträgt aktuell 0,05% (Stand 4.9.2014). Auf Tagesgeld und am Anleihemarkt gibt es kaum Renditen und selbst Banken, die sich bisher mit außerordentlich hohen Zinsen auf Kundenfang begeben haben, geben kaum noch etwas an den Kunden für die Geldeinlage weiter.

So biete die Diba aktuell 0,8% aufs Tagesgeld und nur Neukunden erhalten für die ersten 4 Monate 1,25%. Cortal Consors schafft selbst das nicht und zahlt 0,6%, wobei diese Bank dem französischen Einlagensicherungsfonds unterliegt – das muss man schon wollen… Und die DAB Bank zahlt 0,7% bis 20.000,- Euro und darüber hinaus nur 0,35%. Die großen Geschäftsbanken zahlen sogar noch weniger (Commerzbank 0,05%, Targobank 0,1%, Postbank 0,15%) Kurzum, es gibt aktuell nichts mehr für das Tagesgeld. Als erste Bank hat die Skatbank (eine Volksbank) zum 1.11.2014 einen negativen Zins von 0,25% auf das Girokonto und das Tagesgeld eingeführt. D.h., den Kunden wird dieser Zinssatz vom Guthaben abgezogen. Und spannenderweise machen sich andere Banken ebenfalls Gedanken zu diesem Thema.
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22. Oktober 2014
von Wolfgang Ruch
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Investmentfonds – goldene Zitrone des Monats

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Tim Reckmann / pixelio.de

Für einen Anleger ist es eigentlich unmöglich ohne entsprechende Softwarelösungen die für ihn passenden Fonds auszuwählen und in diese zu investieren. Und wenn ein Kunde das schon selber macht, dann werden die Entscheidungen häufig nicht mehr in Frage gestellt.

Als Finanzberater gehe ich da völlig unemotional an die Sache ran und bediene mich verschiedener Programme für die Analyse der verschiedenen Fonds. Weiterhin habe ich für meinen Beratungsansatz Regeln aufgestellt, welche Eigenschaften ein Fonds erfüllen muss.
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23. September 2014
von Wolfgang Ruch
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Immobiliendarlehen – falsche Widerrufsbelehrung – und dann?

1629-paris-tour-montparnasseJura ist in manchen Fällen gar nicht so einfach. Meistens trifft es den kleinen Bürger, der die Wortwahl der Gesetze nicht versteht und sich später vor Gericht wundert, während die großen Gesellschaften ein ganzes Heer an Rechtsanwälten beschäftigt und viele Verfahren daher gewinnen.

Manchmal stellen sich aber auch große Unternehmen, wie Banken etwas blöde an… Der Gesetzgeber hat ganz klar festgeschrieben, wie eine Widerrufsbelehrung zu einem Immobiliendarlehen auszusehen hat (§355 BGB). Die Banken hätten einfach diesen Gesetzestext nehmen können und in die Darlehensverträge abschreiben. Warum auch immer, haben eine Vielzahl von Banken, diesen vom Gesetzgeber vorgegebenen Text jedoch kreativ abgeändert. Kürzlich hat das höchste Deutsche Gericht, der Bundesgerichtshof (BGH), entschieden, dass bestimmte Änderungen nicht mehr gesetzeskonform sind und damit der Kunde nicht mehr ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt worden ist.
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15. September 2014
von Wolfgang Ruch
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Heidelberger Leben – Das bewegte Leben einer noch jungen Versicherung

Die junge Versicherungsgesellschaft Heidelberger Leben hat schon in den wenigen Jahren ihrer Existenz ein bewegtes Leben.

Viele Kunden des Vertriebes MLP haben mit dieser Versicherung einen Teil oder ihre ganze Altersvorsorge geplant. Leider entwickeln sich die Verträge meistens  leider nicht wie gewünscht.

Mein Kollege Bernd Schlemann hat sich mit den Tarifen und der Heidelberger Leben intensiv beschäftigt und kürzlich den Artikel „Heidelberger Leben – verkauft und verraten?“ veröffentlicht. Diesen möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

hier geht es zu dem Originalartikel von Bernd Schlemann

Prinzipiell bin ich mit Kündigungen von bestehenden Versicherungen sehr vorsichtig, auch wenn sie nicht die gewünschte Rendite erwirtschaften.

Wer also mit dem Kündigungsgedanken spielt, sollte erst einmal die in dem Artikel geforderten Unterlagen einfordern, dann bin ich gerne auf dieser Basis behilflich, eine Entscheidung zu treffen.

Ihr
Wolfgang Ruch

8. September 2014
von Wolfgang Ruch
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Gesetzliche Rente oder Versorgungswerk – Früher oder später kriegen wir sie alle…

Mit dem Slogan „Früher oder später kriegen wir sie alle“ hat eine Molkerei vor über zehn Jahren ihren Joghurt mit verschiedenen Fernsehspots beworben. Diese Idee scheint die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) vollständig übernommen zu haben. Je nach Lohnsumme sprudeln die Einnahmen in unterschiedlicher Höhe. Die weitere Erhöhung des Beitragssatzes ist aber kaum umsetzbar. Da erscheint es viel einfacher, wenn man den Kreis der Beitragszahler um weitere Pflichtmitglieder aufstockt. Ob das langfristig eine sinnvolle Idee ist, steht auf einem anderen Blatt, denn die Beitragszahler wollen irgendwann auch einmal Leistungen sehen. Kurzfristig betrachtet sind es aber erst einmal Einnahmen für die Rentenkasse.
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21. August 2014
von Wolfgang Ruch
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Kirchensteuer auf Zinseinkünfte

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(c) www.bzst.de

Wer Mitglied einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft ist (sprich Mitglied in einer Kirche und zur Zahlung von Kirchensteuern verpflichtet) muss neben seinen Einkünften aus nichtselbständiger/selbständiger Tätigkeit auch Kirchensteuern u.a. auf seine Zinseinkünfte an das Finanzamt abführen.

Durch die Einführung der Abgeltungssteuern auf Zinseinkünfte im Jahr 2009 müssen viele Steuerzahler keine Belege über ihre Zinseinkünfte mehr vorlegen und somit entgehen der Kirche erhebliche Beträge an Kirchensteuern. Daher hat man das System jetzt geändert und die Banken führen die Kirchensteuer direkt mit der Abgeltungssteuer ab.

Damit eine Bank weis, ob jemand Kirchensteuerpflichtig ist, wurde eine neue zentrale Datei beim Bundeszentralamt für Steuern angelegt.
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18. August 2014
von Wolfgang Ruch
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Versichererportrait: NV Versicherungen VVaG

292x83_logo_nvIm Rahmen der Reihe „Versichererportrait“ möchte ich meinen Kunden verschiedene Gesellschaften aus dem deutschen Markt vorstellen. Allianz, Generali & Co kennt fast jeder. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Versicherungsgesellschaften, die in einzelnen Sparten sehr gut, leistungsstark und kostengünstig, aufgestellt sind.

Heute möchte ich Ihnen die NV Versicherungen VVaG vorstellen, die vor allem im Sach- und Unfallbereich inzwischen bundesweit präsent ist. Besonders zu bemerken sind die schnellen und schlanken Abwicklungswege. So werden die meisten Anträge und Anfragen spätestens am nächsten Tag abschließend bearbeitet und kein Kunde hängt mit seinen Rückfragen über mehrere Wochen in der Luft…
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7. August 2014
von Wolfgang Ruch
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Zahl der Wohnungseinbrüche steigt zum vierten Mal in Folge

623-glasbruch150.000 versicherte Wohnungseinbrüche gab es 2013. Das ist der höchste Stand seit 2004 in der Bilanz der Hausratversicherer, berichtet der GDV. Innerhalb der vergangenen vier Jahre hat die Zahl der Schäden um rund 35% zugenommen. Nach den vorläufigen Auswertungen leisteten die Versicherer 2013 ca. 480 Mio. Euro und damit 20 Mio. Euro mehr als noch im Jahr zuvor.

Immer mehr Haushalte sind mit hochwertiger Technik ausgestattet. Teure Mobiltelefone, Tablet-Computer und Digitalkameras finden sich in fast jedem Zuhause. Sie haben einen hohen Wiederverkaufswert und sind für Einbrecher lukrativ. Der durchschnittliche Schaden nach einem Einbruch liegt bei 3.300,- Euro und damit auf dem Höchststand von 2012.
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