Ruch Finanzberatung

Gesellschaft für private Finanzplanung

9. Februar 2015
von Wolfgang Ruch
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Allianz Versicherung feiert 125. Geburtstag

Allianz_Adressbuch_zlbWer sein Geld bei einer Versicherung anlegt, sollte sicher sein, dass diese ihre Versprechen zum Ablauf auch einhalten kann und wer seine Risiken absichert, möchte auch sichergehen, dass zum Zeitpunkt des Schadens der Versicherer auch noch existiert.

Probleme, die bei den wenigsten Kunden berücksichtigt werden, in meiner täglichen Arbeit jedoch eine Grundlage sind. So achte ich regelmäßig auf die Bilanzen der Versicherungsunternehmen, die meine Kunden versichern.

Ohne Zweifel gehört die Allianz Versicherung zu den finanzstärksten und zu den älteren Versicherungsgesellschaften in Deutschland.

In dieser Woche wurde das 125jährige Firmenjubiläum gefeiert und aus einem kleinen deutschen Versicherer wurde ein internationaler Konzern.

Mehr zur Historie dieser Erfolgsgeschichte finden Sie hier:

Ihr
Wolfgang Ruch

4. Februar 2015
von Wolfgang Ruch
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Templeton-Fonds verlieren Milliarden mit Ukraine-Bonds

frklogo1Ein weiteres Beispiel, warum ein Privatanleger ohne professionelle Unterstützung eines Beraters auf dem Kapitalmarkt nur sehr schwer eine Chance hat gute Renditen zu erzielen und das Risiko zu begrenzen. Bietet das Internet heute bereits eine Fülle von Daten für die Vergangenheit von Fonds, gibt es kaum Informationen über die Zukunftsprognose. Dafür muss man die Rechenschaftsberichte auswerten und Prognosen erstellen.
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28. Januar 2015
von Wolfgang Ruch
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Freistellungsaufträge verlieren ihre Gültigkeit – was tun?

Leider ist es mit der einmaligen Einrichtung eines Freistellungsauftrages bei der Bank nicht getan. Mindestens einmal jährlich sollte man die Summen des Freistellungsauftrages überprüfen und ggf. anpassen. Mehr dazu in dem Blogbeitrag: Wie den Freistellungsauftrag richtig nutzen?

Zusätzlich hat der Gesetzgeber sich mal wieder etwas Neues einfallen lassen. Vor einigen Jahren hat jeder Bürger dieses Landes vom Zentralamt für Steuern eine Steuer-ID-Nr. erhalten. Diese wird mit der Geburt ausgestellt und bleibt bis 15 Jahre nach dem Tod gültig.
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19. Januar 2015
von Wolfgang Ruch
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Warum 2015 ein gigantisches Börsenjahr wird

(…eine nicht ganz ernst gemeinte Aktienanalyse)

Ohne Zweifel braucht man heutzutage beim Boxen kein Nummerngirl mehr. Nichtsdestotrotz treten die attraktiven Damen nach wie vor in den Ring, um den Zuschauern die nächste Runde zu verkünden. Ursprünglich stammten die Damen übrigens aus den alten Revuetheatern.
Dort haben sie die jeweils nächste „Nummer“ angekündigt! Abschaffen? Auf gar keinen Fall, denn sowohl Sportler, als auch Künstler sind sehr abergläubisch. Und das scheint wohl auch für viele Börsianer zu gelten. Denn Zahlen sind von Berufs wegen schon ein wichtiges Instrument. Weshalb also damit nicht auch argumentieren. So werden in schöner Regelmäßigkeit die unschuldigen Ziffern für die Vogelschau an den Börsen missbraucht. Und einmal jedes Jahrzehnt haben wir da ein besonderes Schmankerl. Es ist das 5er Jahr!
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15. Januar 2015
von Wolfgang Ruch
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Verbraucherzentrale Hamburg – bietet Vergleich von Berufsunfähigkeitsrenten

HAM_300_1_0_vertikalDas Gute erst einmal vorweg: Auch die Verbraucherzentrale Hamburg rät ganz klar zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsrente zur Absicherung des Einkommens bei dauerhafter Erkrankung.

So schreibt sie auf ihrer Internetseite:

Kann der Beruf aufgrund von Krankheit oder Unfall auf Dauer nicht mehr ausgeübt werden, droht der finanzielle Ruin. Durch eigene Rücklagen kann kaum jemand das wegfallende Erwerbseinkommen ausgleichen. Die gesetzliche Versicherung zahlt für alle ab 01.01.1961 Geborenen nur noch eine Erwerbsminderungsrente – die volle Rente nur, wenn man nicht mehr in der Lage ist, drei Stunden täglich zu arbeiten. Maßstab ist nicht der zuletzt ausgeübte Beruf, sondern jede denkbare Tätigkeit. Zudem richtet sich die Rentenhöhe nach den eingezahlten Beträgen und den Versicherungs¬jahren. Wer also in jungen Jahren berufsunfähig wird, riskiert ohne private Berufsunfähigkeitsversicherung den sozialen Abstieg. Selbstständige haben in der Regel ohnehin keinen gesetzlichen Versicherungsschutz.
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13. Dezember 2014
von Wolfgang Ruch
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Bankdarlehen – unberechtigte Bankgebühren

1629-paris-tour-montparnasseEs ist schon erstaunlich, dass die großen Rechtsabteilungen in den Banken aktuell eine Klatsche nach der anderen beim Bundesgerichthof einfahren.

Erst der Themenkomplex Falschberatung bei riskanten Anlagen ohne richtige Aufklärung (z.B. Lehmann Brothers), dann die fehlerhaften Widerrufsbelehrungen bei Immobiliendarlehen und nun die unrechtmäßig vereinnahmten Bearbeitungsgebühren bei Bankdarlehen.

Manchmal habe ich den Eindruck, man versucht es einfach einmal und wenn man dann nach Jahren doch einmal verlieren sollte, sind die meisten Forderungen bereits verjährt oder die Verbraucher fordern diese wegen Unkenntnis nicht zurück.

Laut Stiftung Warentest haben die deutschen Banken zwischen den Jahren 2005 und 2013 rund 13 Milliarden Euro Gebühren zu unrecht verlangt.
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8. Dezember 2014
von Wolfgang Ruch
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Der DAX bei 10.000 Punkten – und nun???

Vor etwas über einem Jahr hat der DAX erstmals die 9.000 Punkte überschritten – ein historischer Höchststand. Ich habe damals für Mitte 2015 einen DAX-Stand von 10.000 Punkten prognostiziert – und den haben wir schon jetzt erreicht.

Ist das jetzt das Ende des Wachstums?
Ist der Markt überhitzt?
Sollte man lieber aussteigen?

Auf alle diese Fragen möchte ich mit einem klaren Nein antworten.
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3. Dezember 2014
von Wolfgang Ruch
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Grundlagen Geldanlage: Der Dax und seine Geschwister

UnbenanntAls die Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörsen, die Frankfurter Wertpapierbörse und die Börsen-Zeitung den DAX am 20. Dezember 1987 einführten, war er lediglich als Ergänzung zu den anderen etablierten deutschen Indizes gedacht. Im Laufe der Jahre hat sich der DAX jedoch zum bekanntesten deutschen Börsenbarometer gemausert und ist heute der wichtigste deutsche Aktienindex.

Indexzusammensetzung
Der Leitindex der Deutschen Börse AG bündelt 30 der 35 größten deutschen Unternehmen. Einmal im Jahr kommt der Arbeitskreis Aktienindizes zusammen, um zu überprüfen, welche deutschen börsennotierten Unternehmen hinsichtlich Marktkapitalisierung und Börsenumsatz zu diesen 35 größten Aktiengesellschaften gehören (sogenannte 35/35-Regel). Hierbei zählen nur die im Streubesitz befindlichen Aktien.
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28. November 2014
von Wolfgang Ruch
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PKV: Beitragssteigerung in der PKV

Jährlich erhalten PKV Versicherte Post von Ihrer Krankenversicherung mit der Aufforderung, im nächsten Jahr einen höheren Beitrag für den Krankenversicherungsschutz zu bezahlen. Höhere Kosten ohne verbesserte Leistungen sind immer ärgerlich. Daher hat der PKV Verband zu diesem Thema ein kleines Video erstellt:

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24. November 2014
von Wolfgang Ruch
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LBS kündigt 26.000 Bausparverträge

LBS_2998_web300x0Die Bausparkasse LBS Bayern hat 26.000 Bausparverträge ihrer Kunden gekündigt, um sich damit von früheren Zinsversprechen zu befreien. Hierbei handelt es sich um Verträge alten Zeiten mit Guthabenverzinsung von ca. 3,5%. Aus heutiger Sicht für den Kunden eine außerordentlich hohe Verzinsung, die er bei einem Neuabschluss auf dem deutschen Kapitalmarkt nicht erreichen kann.

Auch andere Bausparkassen haben diese Unsitte bereits praktiziert. So kündigte die Wüstenrot-Bausparkasse vor einem Jahr rund 15.000 Altverträge, bei denen die Summe von Bausparguthaben und Zinsbonus die Bausparsumme überstieg. Die Begründung damals: Zweck des Bausparens sei es, einen Darlehensanspruch zu erreichen. Das sei bei übersparten Verträgen nicht mehr möglich. Auch die LBS hatte alte Verträge gekündigt, bei denen die Bausparsumme überschritten war.
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