Ruch Finanzberatung

Gesellschaft für private Finanzplanung

12. November 2015
von Wolfgang Ruch
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Freitag, der 13. – Ein teurer Versicherungstag?

Einige Menschen sind abergläubig und trauen sich an diesem Tag kaum aus dem Haus. Andere halten sich für aufgeklärt und glauben nicht an den Hokuspokus, sprechen es aber trotzdem an diesem Tag regelmäßig an. Egal, wie man zum Freitag, den 13 steht. Gegenwärtig ist er fast immer.

Daher finde ich es sehr spannend, dass die Zurich Versicherung seit 2009 eine laufende Untersuchung im Schadenbereich durchführt, ob an diesem Tag besonders viele Schadensfälle gemeldet werden.

Die Zurich Versicherung hat kürzlich dazu folgendes veröffentlicht:
„Seit Beginn unserer Untersuchung im Jahr 2009 konnten wir feststellen, dass an allen Freitagen, die auf einen 13. fallen, mit rund 2.000 Schadenmeldungen ähnlich viele Schäden auftreten, wie im Jahresdurchschnitt“.
„Insgesamt konnten wir am Freitag, den 13. sogar 10 Prozent weniger Schäden verzeichnen als an allen übrigen Freitagen“,
Allen Paraskavedekatriaphobikern (abgeleitet aus dem Griechischen: Paraskave = Freitag; Dekatria = 13; Phobie = Angst) kann also Entwarnung gegeben werden.
Auch durch die Zahl 13 droht kein Unglück: „Unsere Erhebungen zeigen, dass am 13. eines Monats tatsächlich weniger Schäden auftreten als an anderen Tagen. Durchschnittlich liegen die Schäden hier bei 1730. Die Angst der Paraskavedekatriaphobiker ist also reiner Aberglaube, denn die Zahlen sprechen eindeutig für sich“, so das Ergebnis der Studie.

Vermutlich fallen sogar an diesem Tag weniger Schäden an, da die Menschen wegen ihrem Aberglauben besonders vorsichtig sind…

Ich wünsche einen schadensfreien Tag.
Ihr
Wolfgang Ruch

10. November 2015
von Wolfgang Ruch
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Schäden von 600 Millionen Euro im neuen James Bond

James-Bond-Spectre-Versicherung-Schaeden-63248230-webEinstürzende Altbauten in Mexiko-City, Verfolgungsjagden in der römischen Altstadt, crashende Flugzeuge in den österreichischen Alpen: Der neue James Bond ist mit hochkarätig inszenierten Actionszenen gespickt, in denen so einiges zu Bruch geht. Nach Schätzungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) belaufen sich die Schäden im neuen Bond auf rund 600 Millionen Euro.
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3. November 2015
von Wolfgang Ruch
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Rauchmelderpflicht in Deutschland…

…und die Auswirkung auf den Versicherungsschutz:

Jeden Monat kommen 30 bis 40 Menschen durch Wohnungsbrände ums Leben. Das Gefährliche hierbei sind nicht die Flammen, sondern die hochgiftigen Rauchgase – 95 % der Brandopfer sterben durch das Einatmen dieser!

In Angesicht dieser Zahlen wundert es niemanden, dass die Rauchmelder bereits in den meisten Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben sind.
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15. Oktober 2015
von Wolfgang Ruch
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Versicherungswerbung einmal anders…

Wer kennt es nicht. Da möchte man einen Schaden melden und nach dem mehrmaligen Weiterleiten des Telefonates ist der endlich erreichte Ansprechpartner doch nicht zuständig…
Dann fehlt noch das Formular 08/15 und schlussendlich ist der Schadenbearbeiter, der den Vorgang auf dem Tisch hat, leider krank oder im Urlaub.

Das sind leider die nicht ganz seltenen chaotischen Zustände, denen sich Kunden (und auch ich als Makler) bei der Schadenregulierung ausgesetzt sehen.

Die Barmenia hat sich diesem Erlebnis mit einem ungewöhnlichen Werbefilm einmal angenommen.
Aber schauen Sie selber.

https://youtu.be/rVTVEiYAWNI
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13. Oktober 2015
von Wolfgang Ruch
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Versichererportrait: InterRisk Versicherung

InterRisk LogoIm Rahmen der Reihe „Versichererportrait“ möchte ich meinen Kunden verschiedene Gesellschaften aus dem deutschen Markt vorstellen. Allianz, Generali & Co kennt fast jeder. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Versicherungsgesellschaften, die in einzelnen Sparten sehr gut, leistungsstark und kostengünstig, aufgestellt sind.

Die InterRisk Versicherungs-AG wurde im Jahr 1990 durch österreichische Versicherer gegründet. Zwei Jahre später wurden die Bestände der deutschen Niederlassung der Freiburger Allgemeine Versicherungs-AG auf die InterRisk übertragen. Bis 1994 war die InterRisk ein reiner Unfallversicherer.
Erst im Jahr 1995, mit der Verschmelzung mit der Skandia Sachversicherung AG, hat die InterRisk Versicherungs-AG ihr Versicherungsspektrum auf Sach- und Haftpflichtversicherungen erweitert.
Im Jahr 2000 fand die Übernahme der Futura Lebensversicherung AG statt. Dadurch konnten noch mehr Versicherungssparten generiert werden.
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9. Oktober 2015
von Wolfgang Ruch
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Mr.MoneyPenny – Berufsgenossenschaft

Das ganze Thema Arbeitsunfälle, Berufsunfälle und Berufsgenossenschaft ist recht kompliziert.
Häufig kommt es daher zu Streitigkeiten, ob ein Unfall noch unter den Schutz der Berufsgenossenschaft fällt, oder nicht.

Einen ersten Einblick für ein besseres Verständnis gibt das neue Video von Mr.MoneyPenny.

 

8. Oktober 2015
von Wolfgang Ruch
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DAX 10.000 ! Kommt Ihnen das bekannt vor?

DAX über 10.000 Punkte! Diese Schlagzeile gab es am 5. Juni 2014 erstmals. Und exakt da ist der Deutsche Aktienindex am 7. Oktober 2015 erneut gelandet. Nur der Vollständigkeit halber: Am 5. Dezember 2014 und am 15. Januar 2015, sowie am 28. August 2015 haben wir ebenfalls die 10.000 Punkte überschritten. Ein harter Kampf an der allenfalls psychologisch wichtigen Marke.
Interessanterweise sehen wir den aktuellen Anstieg inmitten einer globalen Diskussion um schwächeres Weltwirtschaftswachstum, einem unklaren chinesischen Wachstumspfad und unklaren Zinssignalen aus den USA.
Bezeichnenderweise lässt sich ein Wendepunkt jüngst an dem Tag ausmachen, an dem der DAX auf die schwachen Wirtschaftszahlen aus den USA innerhalb einer Sekunde empfindlich negativ reagiert, um dann zu realisieren, dass damit die FED für weitere Stimulanzen sorgen sollte.
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6. Oktober 2015
von Wolfgang Ruch
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Bares von der Tankstelle

foto-bargeld640Die meisten Deutschen bezahlen nach wie vor am liebsten in bar. Im Schnitt befinden sich durchschnittlich 103 Euro in Münzen und Scheinen im deutschen Geldbeutel. Wem das Bargeld ausgeht, sucht in der Regel den nächsten Geldautomaten auf, um mit der girocard Bargeld abzuheben. Dabei gilt: Wird dieser Geldautomat von einem anderen Kreditinstitut als der Hausbank betrieben, kann dieses ein eigenes Nutzungsentgelt verlangen. Das Abheben am institutseigenen Geldautomaten ist natürlich kostenfrei. Das trifft auch für die Bargeldversorgung innerhalb der Banken-Zusammenschlüsse Cash Group und CashPool zu.
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2. Oktober 2015
von Wolfgang Ruch
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Mr.MoneyPenny – Klage wegen schlechtem Essen?

Wie gut sind Eure Kochkünste? Kann da trotzdem mal was schief gehen?  Können mich eigentlich meine Gäste verklagen, wenn Sie aufgrund des von mir gekochten Essens mit einer Lebensmittelvergiftung ins Krankenhaus müssen?

Was sind eigentlich Regressansprüche einer Krankenversicherung?

Zu all diesen Themen gibt es heute das Video von Mr.MoneyPenny.

Ihr habt auch Fragen, die Euch interessieren?
Dann schreibt an Mr.MoneyPenny.

29. September 2015
von Wolfgang Ruch
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Zusatzbeitrag in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Der individuelle Zusatzbeitrag ist seit dem 1.1.2015 einkommensabhängig, der Sonderbeitrag in Höhe von 0,9 Prozent ist entfallen; der allgemeine Beitragssatz sank also von 15,5 Prozent auf 14,6 Prozent.
Diese 14,6 Prozent werden zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichmäßig aufgeteilt.
as klingt zunächst großartig, aber jede Krankenkasse kann (und muss aus finanziellen Gründen auch) einen Zusatzbeitrag verlangen, welcher durch den Arbeitnehmer alleine getragen wird.  Wie hoch dieser Zusatzbeitrag ist, können Sie dieser Krankenkassenliste entnehmen.
Für das Jahr 2015 liegt der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz bei 0,9 Prozent. Es ist jedoch mit deutlich steigenden Werten zu rechnen. Stichwort demografischer Wandel!
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